Unterrichtsformen

Grundsätzliche Ausrichtung und Anforderungen von telm@

  • praxisbezogen
    Eine hohe Orientierung an der Anwendbarkeit von Wissen äußert sich in den Arbeitsformen und dem Stellenwert von Praxisanteilen im Ausbildungskonzept ebenso wie in der erprobten Zusammenarbeit mit Unternehmen, Wirtschaftskammer und Landesberufsschule.
  • fundiert und fachbezogen
    Eine "in die Tiefe gehende", qualitativ hochwertige Ausbildung sowie eine notwendige Prioritätensetzung und Beschränkung wird einer breitgestreuten Vielfältigkeit, die nur oberflächlich bleiben kann, vorgezogen.
  • flexibel und individuell
    Freiräume für partizipative Curriculums- und Lernprozessgestaltung müssen in einer zeitgemäßen beruflichen Qualifizierung, die Selbständigkeit, Eigenverantwortung, Kooperationsfähigkeit, Kritikfähigkeit und Konfliktfähigkeit einen immer höheren Stellenwert einräumt ebenso selbstverständlich sein wie Freiräume für individuelle Lerninteressen.
  • gruppen-, kooperations- und kommunikationsbezogen
    Beziehungen und Atmosphäre spielen für die Bildungs- und Lerneffizienz eine wichtige Rolle. Sachkompetenz und Vertrauensverhältnis zu Lehrkräften erachten wir für den Lernerfolg als wichtig.

Projektunterricht als wesentliche Form des Wissenserwerbs

Die Ausbildungs-Teilnehmerinnen erarbeiten sich Wissen und lösen Aufgaben und Probleme häufig in Form von Projektunterricht und eigenständigen Projektarbeiten.

 

Betriebspraktika

In den drei Ausbildungsbausteinen sind fachlich einschläge Betriebspraktika im Gesamtausmaß von 16 Wochen inkludiert.